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p53-Autoantikörper ein hochspezifischer Tumormarker

Im Gegensatz zu den üblichen serologischen Tumormarkern, die auch regelmäßig bei benignen Erkrankungen im Serum erhöht sein können, werden eindeutig erhöhte p53-Autoantikörper praktisch ausschließlich bei Tumorpatienten gefunden. Ein zweifelsfrei positiver Befund „beweist" somit quasi das Vorliegen einer Tumorerkrankung. Da jedoch nur 10-30% der Tumorpatienten p53-Autoantikörper bilden (1), schließt ein negativer Befund eine Tumorerkrankung nicht aus. Tumorpatienten mit p53-Autoantikörpern haben eine deutlich schlechtere Prognose als Tumorpatienten ohne p53-Antikörper (2).

p53-Autoantikörper ein hochspezifischer Tumormarker [2 MB]

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