- a1-Antitrypsin-Phaenotypisierung
- Alkoholmarker
- Auto-Antikörper
- Biochemisches-Effektmonitoring bei Belastung mit Umweltschadstoffen
- Blutanalyse nach Cannabis-Konsum
- Blut-Analysen bei Freisetzung von Metallen aus Endoprothesen
- Coenzym Q10
- Darmkrebs Früherkennung mit immunolgischem Stuhltest (iFOBT)
- Demenz-Diagnostik
- Eisenmangel – Diagnostik und Therapie anhand des "Thomas-Plots"
- Gastroenteritis und Diarrhoe
- Genetische Veranlagung zum Diabetes mellitus Typ1 (IDDM)
- He4 und CA125: Kombinierte Tumormarker des Ovarialkarzinoms im ROMA-Index
- Helicobacter pylori Gastritis
- HLA-Merkmale bestimmen genetische Erkrankungen
- Immunstatus
- Isoenzyme, Makroenzyme
- Krebsvorsorge durch Stuhluntersuchungen
- Lactoferrin und Calprotectin inm Stuhl: sensitive und spezifische Labormarker bei entzündlichen Darmerkrankungen
- Long-Covid/Post-Covid
- Lymphozytentransformationstest (LTT) zur Diagnose zellulärer Fremdstoffsensibilisierung
- Lymphozytentransormationstest (LTT) und CD57-Nachweis
- Moderne molekulare HPV-Stufendiagnostik im Rahmen der gynäkologischen Versorgeuntersuchung
- Multiplex-PCR - der zeitgemäße Erregernachweis
- p53-Autoantikörper ein hochspezifischer Tumormarker
- Perfluorierte Tenside (PFT)
- Phthalate
- Präeklampsie
- Pyrethroide
- Respiratorische Infektionen
- Sexuelle übertragbare Krankheiten
- Titan
- Thrombophiliediagnostik
- Blutuntersuchung in der Tuberkulosediagnostik
- Vitamin D: Sonnige Aussichten
- Zeckenschnelltest auf Borrelien und FSME
- Zeckenschnelltest auf Ko-Infektionen mit Anaplasmen, Rickettsien, Babesien und Bartonellen - Ein bisher unterschätztes Infektionsrisiko wird greifbar
- Zoeliakie: HLA-Untersuchung ergänzt die Serologie und erspart invasive Diagnostik
Lymphozytentransformationstest (LTT) zur Diagnose zellulärer Fremdstoffsensibilisierung
Die Häufigkeit von Sensibilisierungen gegenüber Metallen und Kunststoffen nimmt zu. Für Nickel wird heutzutage eine Sensibilisierungsrate von ca. 15 % bei Frauen und ca. 6 % bei Männern angegeben. Bei chronischem Kontakt der Haut mit Metallen oder Kunststoffen können disponierte Personen mit einer Allergie vom verzögerten Typ (Typ IV-Allergie) reagieren. Diese zeigt sich z.B. als Kontaktdermatitis nach 48-72 Stunden. Generalisierte Symptome sind bei Kontakt mit inneren Körperflächen zu befürchten, z.B. durch Gelenkersatz und andere Implantate. Im Gegensatz zu der Typ I-Allergie durch IgE-Antikörper wird diese Form der Allergie durch T-Lymphozyten, die durch einen früheren Allergenkontakt sensibilisiert wurden, vermittelt. Nach erneutem Kontakt mit dem Allergen reagieren die sensibilisierten Lymphozyten mit einer Lymphozytentransformation gefolgt von der Zellteilung (Proliferation). Die neu gebildeten Zellen (Effektorzellen) zusammen mit den von ihnen sezernierten Zytokinen lösen die Typ IV-Allergie aus.
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