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Krebsvorsorge durch Stuhluntersuchungen

Über 60.000 Neuerkrankungen und 30.000 Todesfälle pro Jahr machen den Darmkrebs zur zweithäufigsten, durch maligne Erkrankungen bedingten Todesursache. Eine Früherkennung ist wichtig, um Tumoren bereits im Anfangsstadium zu entdecken und rechtzeitig zu entfernen. Rekto- und Koloskopie sind etablierte, aber invasive Verfahren, die wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten nur von einem kleinen Teil der Anspruchsberechtigten wahrgenommen werden. Vor diesem Hintergrund wurden zwei spezielle, sensitive und spezifische labordiagnostische Verfahren entwickelt, die mit sehr unterschiedlichen Nachweisprinzipien die Effizienz der Krebsvorsorge verbessern sollen, nämlich die immunologische Bestimmung des Hämoglobins und des Hämoglobin/ Haptoglobin-Komplexes, sowie der enzymimmunologische Nachweis der Tumor-M2-Pyruvatkinase im Stuhl.

Krebsvorsorge durch Stuhluntersuchungen [1 MB]

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