| 20.10.1999 |
Gerinnungsstörungen: Blutungsneigung und Thrombophilie |
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Infos und Anmeldung |
| Termin |
20.10.1999, 18.15 Uhr |
| Veranstaltungsort |
Hotel Landgut Horn, Leher Heerstraße 140, 28357 Bremen |
| Inhalte/Infos |
Gerinnungsstörungen: Blutungsneigung und Thrombophilie
Blutungs- oder Thromboseneigung können hereditär bedingt sein. Bei milden Verlaufsformen angeborener Blutungsneigungen (z.B. Willebrand-Syndrom) kommt es meist erst bei operativen Eingriffen zu Blutungskomplikationen. Auch die hereditären Thromboseneigungen stellen im allgemeinen erst unter Belastung (hormonelle Kontrazeptiva, Immobilisation, Operation, Schwangerschaft, Trauma) ein erhöhtes Risiko dar. Hier besteht ein großer Beratungsbedarf. Besonders Frauen, die die Pille nehmen, möchten über ihr Thromboserisiko informiert werden. Auch präoperativ sollten hereditäre Gerinnungsstörungen erkannt werden.
In unserer Fortbildungsveranstaltung sollen Kenntnisse über Diagnose und Therapie sowie über das Risikomanagement bei hereditären Gerinnungsstörungen vermittelt werden. Wir freuen uns, drei auf diesem Gebiet besonders erfahrene Referenten aus Bremen bzw. Bremerhaven gewonnen zu haben.
PROGRAMM
Begrüßung Dr. med. Hans-Walter Schiwara, Bremen
Angeborene Blutungsneigung Dr. med. Günter Auerswald
Angeborene Thrombophilie PD Dr. med. Hans-Heinrich Heidtmann
Überwachung der Therapie mit Heparinen, oralen Antikoagulanzien und Thrombozytenfunktionshemmern Prof. Dr. med. Herbert Rasche |
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| 14.07.1999 |
Laborreform: Budgets, Boni, Ü-Schein und IGEL |
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Infos und Anmeldung |
| Termin |
14.07.1999, 18.15 Uhr |
| Veranstaltungsort |
Hotel Landgut Horn, Leher Heerstraße 140, 28357 Bremen |
| Inhalte/Infos |
Laborreform: Budgets, Boni, Ü-Schein und IGEL
Die Laborreform ist am 1. Juli 1999 in Kraft getreten. Auf unserer Informationsveranstaltung wollen wir Ihnen das Budget-Bonus-Modell des Labor-EBM '99 erläutern. Weitere Themen betreffen das Arbeiten mit dem Überweisungsschein Muster 10 und die individuellen Gesundheitsleistungen (IGEL) auf dem Gebiet der Laboratoriumsmedizin.
Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und hoffen, Sie und Ihrer Mitarbeiterinnen für die Laborreform fit machen zu können.
PROGRAMM
Begrüßung Dr. med. Hans-Walter Schiwara, Bremen
Das Budget-Bonus-Modell des Labor-EBM '99 Der Ü-Schein Muster 10 Angelika Maiworm, KV Bremen
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGEL) in der Laboratoriumsmedizin RA Hans-Dieter Wessels |
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| 24.03.1999 |
Endokrinologie: Häufige Fehler in Diagnostik und Therapie |
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Infos und Anmeldung |
| Termin |
24.03.1999, 18.15 Uhr |
| Veranstaltungsort |
Hotel Landgut Horn, Leher Heerstraße 140, 28357 Bremen |
| Inhalte/Infos |
Endokrinologie: Häufige Fehler in Diagnostik und Therapie
Die endokrinologische Diagnostik und Therapie hat in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Endokrinologische Fragestellungen ergeben sich in vielen Bereichen der ambulanten und klinischen Medizin.
In unserer Fortbildungsveranstaltung wollen Experten aus Klinik und Praxis mit einem didaktisch interessanten Ansatz ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet weitergeben und den Dialog über dieses ausgesprochen interdisziplinäre Thema eröffnen.
PROGRAMM Begrüßung Dr. med. Hans-Walter Schiwara, Bremen
Schwierigkeiten und mögliche Fehler in Diagnostik und Therapie ausgewählter endokriner Erkrankungen Dr. med. Klaus Ventzke
Diabetes insipidus. Differentialdiagnose zur psychogenen Polyurie. Therapeutische Ansätze Dr. med. Heiko Dirks
Diagnostik und Therapie des Hirsutismus. Was ist entbehrlich? Prof. Dr. med. Gerald Klose
Neue Aspekte in der Hypophysenchirurgie PD Dr. med. Uwe Neubauer
Die Veranstaltung ist als Ausbildungsveranstaltung für AIPs nach $ 34c Abs. 1 der Approbationsordnung anerkannt. |
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